ZimmerWelten
Westfälisches Freilichtmuseum Detmold
1999-2000

Für die große Sonderausstellung „ZimmerWelten - wie junge Menschen heute wohnen“ wurde ein besonderer Ort für eine besondere Architektur gewählt. Mitten auf dem Dorfteich im Westfälischen Freilichtmuseum des Landschaftsverbandes Westfalen- Lippe stießen die Besucher im Sommer 2000 auf zunächst fremdartig wirkende Gebilde. Farbige, von Graffitimalerei inspirierte Flächen spiegelten sich im Wasser und bereicherten die dörfliche Situation. Über Stege konnte man die „schwimmenden“ Pavillons erreichen, in denen sich transferierte, bis ins kleinste Detail dargestellte reale Kinderzimmer befanden. Die Zimmer der Jugendlichen sind zurzeit archiviert.

 

ZimmerWelten
Westfälisches Freilichtmuseum Detmold
1999-2000

Jeder Pavillon ist auf der Basis von zwei wiederverwendbaren Industriecontainern aus Stahl konstruiert, die für die Dauer der Ausstellung gemietet wurden. Diese Bauart gewährleistete kurze Montagezeiten und einen problemlosen sowie vollständigen Rückbau.

 

ZimmerWelten
Westfälisches Freilichtmuseum Detmold
1999-2000

Bauherr:
Westfälisches Freilichtmuseum

Architekten:
Popp Streib mit Prof. Reinhold Tobey

Mitarbeiter:
Lutz Kaletta, Claudia Kern-Schiebel,
Andrea Stuffolino

Bruttogeschossfläche: 200 m²

Bauwerkskosten: 150.000 EUR

Ehemaliger Standort:
Westfälisches Freilichtmuseum Detmold
Krummes Haus, 32760 Detmold

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